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Karriere bei
FRIMO.

Alte Hasen, Junge Hüpfer

Engagement: Keine Frage des Alters

Hallo, ihr zwei, heute im Doppelpack! Wie lange seid ihr schon bei FRIMO?
Sarah Völlmecke, Julia Eilers: Wir konnten beide jetzt im Frühsommer unser Einjähriges feiern.

Sarah, wie würdest du denn die Aufgaben von Julia beschreiben?
S.V.: Julia ist bei uns für die Themen Personalrecruiting und -marketing zuständig. Sie gewinnt für die verschiedenen Abteilungen rar gesäte und daher begehrte Fach- und Führungskräfte sowie Auszubildende und Absolventen. Durch gezielte Personalkampagnen steigert sie den Bekanntheitsgrad und die Arbeitgeberattraktivität der gesamten FRIMO Gruppe. Auf
Ausbildungsmessen vertritt sie FRIMO ganz getreu dem Motto „Raus aus der Schublade“ und sorgt damit für frischen Wind
im Unternehmen.

Julia, und wofür ist Sarah zuständig?
J.E.: Sarah kümmert sich um alle Fragen rund um die Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung. Die Aufgaben
sind sehr vielseitig und erstrecken sich von der Planung und Durchführung von Trainings bis hin zum Controlling der unterschiedlichsten Weiterbildungsmaßnahmen. Zudem erarbeitet sie eine Lösung für E-Learning, denn auch bei FRIMO wird das Angebot innovativer Lernkonzepte durch die Kombination verschiedener Methoden und Medien immer wichtiger.
Auch in meiner Funktion als Recruiterin unterstützt Sarah mich regelmäßig mit der Konzeption und Realisierung von
Assessment-Centern als probatem Mittel zur Auswahl von Fach- und Führungskräften.

Nochmal zurück zum Recruiting. Unternehmen auf der einen, Bewerber auf der anderen Seite.
Was ist anders als vor zehn Jahren, Julia?
J.E.: Recruiting ist heute so spannend und vielseitig wie nie. Denn der altbekannte Arbeitgebermarkt hat sich zu einem Arbeitnehmermarkt entwickelt. Das bedeutet in erster Linie, dass der Markt an qualifizierten Bewerbern so eng ist, dass die Unternehmen sich zunehmend bei den Kandidaten bewerben müssen – und nicht umgekehrt. Folgerichtig wird es immer wichtiger, sich als Arbeitgeber gut zu positionieren: Sozialleistungen, monetäre Anreize und vor allem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind wichtige Aspekte.

Mit dieser Zukunftsorientierung haben wir im vergangenen Jahr unsere Personalkampagne „Raus aus der Schublade“ gestartet. Die Herausforderung ist, die unterschiedlichen Zielgruppen mit einer klaren Botschaft zu erreichen. So haben wir für Schüler, die eine Ausbildung oder ein duales Studium anstreben, eine sehr junge und unkonventionelle Ansprache. Anders gestalten wir natürlich die Ansprache von Fach- oder Führungskräften. Hier setzen wir auf Themen wie Work-Life-Balance, Freiräume und Perspektiven im Job und die Vereinbarkeit von Regionalität in einem global agierenden Unternehmen. Die Authentizität ist das wichtigste Element in einer Kampagne, und das versuchen wir von innen
nach außen zu leben und unseren Zielgruppen FRIMO als Arbeitgeber nahezubringen.

Sarah, wo trennt sich denn bei dem riesigen Weiterbildungsmarkt die Spreu vom Weizen?
S.V.: Auch hier spielt das Thema Authentizität eine wichtige Rolle. Wenn wir externe Trainer für eine Inhouse-Schulung beauftragen,dann sind das inhaltliche Konzept und die gebotenen Lerninhalte des Trainers natürlich bedeutende Punkte.
Das Zünglein an der Waage ist jedoch letztlich die Persönlichkeit des Trainers. Das Auftreten muss zu FRIMO passen.
Die Spreu vom Weizen trennt sich bei der Analyse der individuellen Bedarfe und Vorstellungen des Lernenden. Ein Trend geht auch dahin, Zielgruppentrainings selbst im Unternehmen abzudecken, beispielsweise durch unsere Experten vor Ort, um voneinander zu lernen und bisherige Abläufe zu reflektieren und stetig zu verbessern. Das Stichwort hierbei ist lebenslanges
Lernen. Aber selbstverständlich braucht es auch Einflüsse von außen, gerade wenn es um Innovationen und fachliche Neuerungen geht – ich denke, die Mischung macht am Ende den Erfolg aus.

Klingt nach einem spannenden Job, aber auch nach viel Arbeit. Was tut ihr beiden denn so für eure Work-Life-Balance?
J.E.: Ich bin gerne an der frischen Luft, daher spielen sich meine Freizeitaktivitäten draußen im Grünen ab: Ich verbringe
jede freie Minute entweder bei den Pferden oder auf dem Golfplatz. Das Reiten begleitet mich von Kindesbeinen an und ich kann bei den Vierbeinern sehr gut abschalten und zur Ruhe kommen. Das Golfen habe ich erst spät erlernt und zeuge dem
Sport jedes Mal große Demut, denn er verlangt ein hohes Maß an Geduld sowie Gelassenheit und stellt mich hier das ein oder andere Mal auf die Probe. Aber frei nach dem Motto „Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen“ trainiere ich fleißig, spiele mich tapfer über den Platz und habe in diesem Jahr auch schon an dem ein oder anderen Turnier teilgenommen.

S.V.: Nachdem ich Anfang dieses Jahres meinen Abschluss im Studium erreicht habe und nicht länger jede freie Minute mit
dem Schreiben der Masterarbeit verbringen muss, stehen auch bei mir mittlerweile Arbeits- und Privatleben miteinander im
Einklang. Ich verbringe den Großteil meiner Freizeit mit Freunden, habe große Freude am Reisen und beim Sammeln verschiedener Eindrücke – so versuche ich möglichst viele interessante Ausstellungen, Filme und Konzerte mitzunehmen. Abwechslungsreich mag ich es nämlich, genauso wie im Beruf, auch in meiner Freizeit.