Hoch Hinaus

Interview mit Franz Streibl, Key Account Manager bei FRIMO in Freilassing

Was war Ihr Berufswunsch als Kind? 

Streibl (schmunzelt): Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, dass ich auch mal Pilot werden wollte. Jedoch wechselte das wie bei sehr vielen Jungs hin und her – aber auf alle Fälle war zu einem sehr frühen Zeitpunkt klar, dass es ein technischer Beruf werden sollte. 

Wie sind Sie zu FRIMO gekommen und wie lange arbeiten Sie schon für FRIMO? 

Streibl: Nach meinem Maschinenbaustudium zog es mich zunächst in die Konstruktion, nach ein paar Jahren ergab sich die Möglichkeit als Projekt-/Vertriebsingenieur zu arbeiten. Als FRIMO in Freilassing dann stark expandierte hat mir die Fokussierung auf die Automobilbranche imponiert. Es erfolgte eine Bewerbung und nun kann ich diesem Jahr schon auf ein Jubiläum - 15 Jahre FRIMO zurückblicken. 

Was reizt Sie an Ihrem Job? 

Streibl: Vor allem der Umgang mit Menschen verschiedenster Regionen und Nationalitäten. Aber auch, dass man einen „kleinen Beitrag“ bei der Entstehung unterschiedlichster Fahrzeuge leisten kann. 

Als Key Account Manager ist man bestimmt viel im In- und Ausland unterwegs. Was war Ihr aufregendes Arbeitserlebnis? 

Streibl (lacht): Da gäbe es viel zu erzählen. Ich denke jeder der viel reist, kann von vielen positiven und negativen Erfahrungen berichten. Aufregend war sicherlich, als wir vor ein paar Jahren auf einem Flug über dem Atlantik mit einer Boeing 747 in ein Luftloch flogen und das natürlich während der Essensausgabe, sodass manches Servierte bis an die Decke klatsche. 

Was ist Ihr ständiger Begleiter auf Dienstreisen? 

Streibl: Ganz einfach und unspektakulär: Mein Handy und mein Laptop! 

Sie kommen ja aus Freilassing, einer bergreichen Region – fahren Sie im Winter Ski um den Kopf „frei“ zu bekommen oder wie sieht für Sie Entspannung zum Arbeitsalltag aus? 

Streibl: Ja, das Berchtesgadener Land ist schon eine schöne Gegend. Wir dürfen dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. Die Berge sind vor der Haustür. Da hat man im Sommer wie im Winter verschiedenste Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen und / oder auch mal abzuschalten. Speziell im Winter favorisiere ich das Ski-Bergsteigen bzw. „Ski-Touren-Gehen“. Abseits vom Trubel der Skipisten, lässt sich die wunderschöne Natur am besten genießen. Wenn es dann noch mit dem perfekten Pulver-Schnee klappt, gibt es kaum etwas Schöneres. 

Wie kommt man zu diesem Hobby? 

Streibl (grinst): Also das erste Mal, zu Fuß mit Fellen unter den Skiern auf den Berg, bin ich vor ca. 30 Jahren, während meiner Zeit bei der Bundeswehr. Damals war es aber ehrlich gesagt noch eher ein „Muss“. Die Leidenschaft, eine tief verschneite Bergwelt, zu Fuß zu erleben hat sich dann mit den Jahren entwickelt.