Interview mit Stefan Hamburger, Key Account Manager bei FRIMO Lotte

Herr Hamburger, Sie sind Key Account Manager – was genau kann ich mir darunter vorstellen? Schlüsseldienst?

Hamburger (lacht laut): Ja, so ähnlich.

Nein, jetzt einmal ehrlich: Was genau macht ein Key Account Manager?

Hamburger: Als Key Account Manager betreut man die Großkunden eines Unternehmens, sogenannte Schlüsselkunden. FRIMO hat beispielsweise knapp ein Dutzend solcher Kunden, mit denen gut die Hälfte des Auftragsvolumens umgesetzt wird. Zwei von diesen Kunden betreue ich: Dräxlmaier und Grupo Antolin. Zum einen betreue ich diese Kunden strategisch, zum anderen bin ich ein zentraler Ansprechpartner des alltäglichen Geschäfts, insbesondere für kommerzielle Themen. Im Fachjargon sagt man auch One Face For The Customer dazu.

Wie lange arbeiten Sie schon bei FRIMO und wie sind Sie hier her gekommen?

Hamburger: Bei FRIMO arbeite ich schon seit 17 Jahren, also seit 1999. Zu FRIMO bin ich durch Empfehlungen gekommen und diese haben sich durchaus bestätigt: Mir gefällt es hier sehr gut.

Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus?

Hamburger (schmunzelt): Es gibt keinen typischen Tagesablauf. Jeder Tag ist anders. In der Woche bin ich meistens unterwegs und eher selten im Büro. Das liegt daran, da ich die Kunden vor Ort betreue. Sowohl die Nähe zu den Kunden als auch die Aufrechterhaltung der Netzwerke sind sehr wichtig. Zur Zeit bin ich zum Beispiel häufig in Spanien, Tschechien, Deutschland und Österreich unterwegs. Manchmal auch in Nordamerika oder China. Dort werden dann Einkaufsgespräche, Verhandlungen und diverse Besprechungen geführt. Ich komme durch meinen Beruf viel herum. Manchmal ist es anstrengend und zeitaufwendig, aber es macht mir dennoch sehr viel Spaß.

Was ist denn Ihr perfekter Ausgleich zum Berufsalltag?

Hamburger: Sport. Wenn ich nicht gerade unterwegs bin, dann schwinge ich mich nach der Arbeit gerne auf mein Rennrad, um den Kopf frei zu bekommen. Wenn das Wetter nun wieder besser wird, gehe ich auch gerne in den Garten, erledige da die Arbeit oder entspanne in meinem Wintergarten und mache einfach mal gar nichts.

Zum Schluss habe ich noch ein paar Fragen, die Sie im besten Fall kurz, knapp und möglichst spontan beantworten beziehungsweise ergänzen.

Ich liebe an meinem Beruf:

Hamburger: Die Abwechslung.

Das ist manchmal eine Herausforderung:

Hamburger: Allen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden.

In meinem Büro…:

Hamburger: …fühle ich mich sehr wohl.

Nach der Arbeit…:

Hamburger: …ist vor der Arbeit! (lacht) Nein, dann genieße ich natürlich meinen Feierabend und fahre wie bereits gesagt am liebsten Rennrad.

Mit FRIMO verbinde ich…:

Hamburger: ...nette Kollegen, ein gutes Klima und einen angenehmen und offenen Arbeitgeber.