Ferndiagnose per Datenbrille - Der MDR findet's "Einfach Genial"!

Wir wollen nicht zu viel verraten. Aber mit dem Namen der Sendung nimmt der Mitteldeutsche Rundfunk das Fazit ja quasi schon vorweg: „Einfach genial“ (www.youtube.com/watch?v=KhygIb94kR0).

Kamera läuft ... und Action! Für ein paar Stunden wurde die Produktionshalle in Sontra zum Filmset. Natürlich nur für das Kamerateam haben wir einen kleinen Fehler inszeniert, den die Technikern an der Anlage dann ferngesteuerte gelöst haben. Und das ging so:

Einer der Männer vor Ort verbindet sich via Datenbrille mit dem Ingenieur im Büro. Dieser kann nun quasi selbst einen Blick auf die Anlage werfen. Er hilft von egal wo auf der Welt bei der Fehlersuche. Denn die Datenbrille übermittelt über das Internet alles, was ihr Träger vor Ort sieht auf den Monitor des Ingenieurs. Haben beide gemeinsam den Fehler gefunden, können auf dem umgekehrten Weg die nötigen Reparaturanweisungen übermittelt und wenn erforderlich Markierungen, technischen Informationen und Konstruktionszeichnungen direkt auf das kleine Display der Datenbrille geschickt werden. Ein Highlight: Die Software der Datenbrille kann sogar Sprachbarrieren überwinden. Die integrierte Chatfunktion übersetzt die Nachricht ganz einfach in die gewünschte Sprache. Abgesendet vom Experten in Lotte auf Deutsch erreicht sie so den Techniker in den USA so zum Beispiel direkt in Englisch.

Perfekter Service für FRIMO Kunden überall in der Welt

Die Bedienung der Datenbrille ist kinderleicht und der Vorteil für die Kunden riesengroß. Denn oft ist es so, dass mitunter die ganze Produktion stillsteht, wenn eine Anlage ausfällt. In komplizierten Fällen bedeutet das nichts anderes, als dass alle auf den einen Experten warten. Muss dieser erst von weit her anreisen, kann schnell ein Tag verloren sein. Mit der Datenbrille und innovativer Software ist Schluss damit. Der Ingenieur kann mit modernster Technik direkt vom Arbeitsplatz aus helfen – schnell und unkompliziert, überall auf der Welt.

FRIMO testet die Ferndiagnose per Datenbrille derzeit in der Praxis – mit Erfolg. Vor allem, wenn es sich vielleicht nur im ein eingeklemmtes Hydraulikkabel und entsprechend eine kleine Reparatur handelt, wie im mdr Beitrag. Dann ist die die Ferndiagnose an Effektivität nicht zu schlagen.

Start-up aus Hessen entwickelt Software und Datenbrille

Entwickelt hat das System aus Datenbrille und Software ein Start-up aus Hessen. Die Idee entstand aus Gesprächen mit Maschinenbauern, die berichteten, dass sie selbst für kleine Reparaturen oft lange unterwegs sind. Die Lösung findet nicht nur der mdr „Einfach genial!“ Denn sie hilft, viel Zeit und unnötige Kosten zu sparen. Mit Unterstützung von Unternehmen wie FRIMO verfeinern die Informatiker Nils und Sven Arnold ihr System, das so schnell wie möglich marktreif sein soll.

 

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