PRESSEN / FORMEN
ANLAGEN- & WERKZEUGTECHNIK

FORSCHUNG & ENTWICKLUNG

FÜR DEN LEICHTBAU VON MORGEN

Innovative Materialien und zukunftsfähige wirtschaftliche Prozesse im Fokus

Um auch für zukünftige Leichtbau-Anforderungen wettbewerbsfähige Antworten zu haben, sind wir in eigenen und kooperativen Forschungsprojekten stark engagiert. Neben unserer hausinternen Forschung und Entwicklung forcieren wir die Vernetzung mit den für uns fachrelevanten Universitäten und Instituten. Über diese strategischen Partnerschaften bahnen wir Neuentwicklungen gemeinsam an, für die auch Fördermittel beantragt werden können. Jeder Projektpartner ist für ein definiertes Arbeitspaket verantwortlich und bringt sein Know-how ein. Als Resultat entstehen Demonstrator-Bauteile, an denen sich der Projekterfolg in Bezug auf die angestrebten technischen Innovationen messen lässt.

Gerade im Leichtbau werden so beachtliche Fortschritte bei Materialien, Strukturen und Prozessen erzielt, die dazu beitragen, nachhaltigere Alternativen zu konventionellen Herstellprozessen aufzuzeigen. Unsere Produktionseinrichtungen unterstützen dabei zunehmend aktiv in Bezug auf Prozesssicherheit und -stabilität sowie die vorausschauende Planung von Wartung und Instandhaltung. Modernste Analyse- und Auswertetechniken werden dazu eingesetzt, Anpassungen im Prozess direkt vorzunehmen, um so qualitativ optimierte Fertigteile zu erhalten.

SMiLE-FORSCHUNGSPROJEKT

Systemintegrativer Multi-Material-Leichtbau für die Elektromobilität

Die Zukunft liegt im hybriden Leichtbau, in dem verschiedene Materialien und Prozesse individuell kombiniert werden. Mit innovativen Werkstoff­kombinationen lassen sich neue Wege für den Karosserie-Leichtbau der nächsten Generation aufzeigen. Das demonstrierten die beteiligten SMiLE-Projektpartner (BMBF 03X3041K) einschließlich FRIMO anhand von verschiedenen Fertigungsszenarien mit thermoplastischen und duroplastischen Composites für einen Fahrzeugunterboden. So entstand ein zweiteiliges Demonstrator-Bauteil in Hybridbauweise, bei dem der vordere Teil im RTM-Verfahren und der hintere Part in thermoplastischer FVK-Hybrid-Bauweise ausgeführt wurde.

iCOMPOSITE 4.0

Wegbereiter für Ressourcen-Effizienz

Die effiziente Herstellung großflächiger faserverstärkter Strukturbauteile im Serienmaßstab ist möglich, aber noch lange nicht alltäglich. Projekte wie zum Beispiel das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt iComposite 4.0 (02 P 14 A0 46) haben zum Ziel, dafür zukunftsfähige Lösungen zu entwickeln. Den beteiligten Projektpartnern gelang es hierbei erfolgreich, den Herstellprozess für eine große CFK-Bodengruppe zu optimieren. FRIMO konnte mit RTM-Werkzeugtechnik, Dosiertechnik für Epoxid- und PUR-Systeme sowie umfangreicher Mess- und Auswertetechnik maßgeblich beitragen.

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Technologiebroschüre Pressen /  Formen

Leichte Lösungen für schwere Aufgaben.

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